Atemschutz dient zum Schutz der Atemorgane vor Brandrauch oder anderen Giftstoffen.


Der Atemschutzträger hat eine Vielzahl von Einsatzaufgaben zu meistern.
Einsatzspektrum:
* Brandeinsätze
* Silo- oder Heustockeinsätze
* Schachtbergung
* Chemieeinsatz
* ...
Atemschutz wird bei allen Brandeinsätzen im Inneren von Gebäuden, bei starker Rauchentwicklung, Gefahrenguteinsätzen, Einsätzen mit unbekannten Stoffen und bei Verdacht auf Sauerstoffmangel eingesetzt.


Durch den Einsatz mit Atemschutzgeräten können die Feuerwehrmänner bis an den Brandherd vordringen, und den Brand besser bekämpfen. Bei der Rettung von Personen wird mit Fluchtmasken gearbeitet und somit die Rettung erleichtert.
Jeder neu eingetretene Feuerwehrmann sollte nach absolvierter Grundausbildung die 3-tägige Ausbildung zum Atemschutzträger an der Landesfeuerwehrschule absolvieren. Voraussetzung ist eine gute körperliche und geistige Verfassung
Atemschutzgeräteträger müssen in einem bestimmten Turnus von einem Facharzt untersucht werden, um die gesundheitliche Eignung jedes Mal aufs neue feststellen zu lassen. Mit dem Tragen von Atemschutzgeräten sind erhebliche körperliche Belastungen verbunden, für die nicht automatisch jeder Feuerwehrmann geeignet ist.